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                                                    Philippe.
     
    PS : Si vous avez un problème vous pouvez me contacter : philip.gerard@swing.be

    Merci à Anne Claire,
    rédaction du Bulletin des
    Amis de la Nature d'Evere-Schaerbeek

  • Poésie & Peinture

    BROUILLARD

    L'automne étend son ombre vaporeuse

    Parmi les arbres silencieux

    L'automne envahit en nappes brumeuses 

    Les champs frileux 

    L'été s'est tu

    Sur les chemins pluvieux 

    Et le brouillard s'avance 

    Sur les champs nus

    Insidieux 

    Lentement en lanières de brume 

    Il enroule ses anneaux

    Près des bois frissonnants 

    Longs et blancs sont les brouillards ténus

    Autour des fûts puissants 

    L'été s'est tu 

    Les fleurs se meurent une à une 

    Et l'automne a flétri 

    Les arbres alentour

    La nature est muette

    À la brune 

    Comme emplie de rancune 

    Pour de longs jours

     

    Hélène De Man - 1965

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    Aquarelle de Rose Guillaume

  • Avis à tous !

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    Tous et Philippe 

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    Newsletter der Naturfreunde Internationale

    25. 10. 2013
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    Inhaltverzeichnis:

    Friedensnobelpreisträger EU im Rampenlicht der Flüchtlingskatastrophe
    Fracking – Schmutziges Geschäft auf Kosten der Umwelt 
    Senegalesische Naturfreunde besuchen Bremen und Hamburg
    Erstmals gemeinsame Verantwortung für Menschenrechte im Tourismus
    Kurzmitteilungen | Termine | Interna

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    English version stated below
    Version française au-dessous

     

    Friedensnobelpreisträger EU im Rampenlicht der Flüchtlingskatastrophe
    Naturfreunde fordern Ursachenbekämpfung und Revision der Asyl- und Flüchtlingsgesetzgebung

    Die Vorsitzenden der Naturfreunde Organisationen, die zusammen die Stimme von 500.000 Mitgliedern bilden, fordern im Rahmen ihrer Jahrestagung in Ilawa/Polen einen umgehenden Stopp des menschenrechtswidrigen Umgangs mit Flüchtlingen. Jeder Mensch, der nach Europa kommt, soll ein Recht auf humanitäre Unterbringung und ein faires Verfahren erhalten.

    In den letzten 15 Jahren sind mehr als 20.000 Menschen beim Versuch Europa über das Mittelmeer zu erreichen gestorben. Die beiden letzten Bootsunglücke innerhalb weniger Tage mit mehreren Hundert Toten vor Lampedusa und Malta stellen einen traurigen Höhepunkt dar. Anstatt Unterstützung müssen Überlebende der Katastrophe indes mit nationalen Strafanzeigen und einer Geldstrafe in der Höhe von bis zu 5.000 Euro rechnen. Hilfeleistende Fischer können wegen Beihilfe illegaler Einwanderung vor Gericht gestellt werden.

    Festung Europa: menschenrechtswidrige Maßnahmen zur Abwehr von Flüchtlingen
    Zahlreiche europäische Menschenrechtsorganisationen werfen Europas Grenzschutzagentur Frontex grobe Verletzungen der Menschenrechte vor. Obwohl Seenotrettung in der Genfer Flüchtlingskonvention verankert ist, hat Frontex kein explizites Mandat zur Seenotrettung sondern die Aufgabe die Bekämpfung von "irregulärer Migration" vorzutreiben – dies widerspricht der Rettung von Flüchtlingen.

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    Foto Fracking - Fotolia / bluedesign

    Fracking – Schmutziges Geschäft auf Kosten der Umwelt
    Naturfreunde für Verbot der Schiefergas- und Ölschieferförderung in Europa
    Flammen aus dem Wasserhahn, kranke Menschen, tote Tiere: Das Ziel einer erneuerbaren Energiezukunft wird nicht mit Schiefergas erreicht werden. Anlässlich des globalen Frackdown-Tages am 19. Oktober 2013 machen die Naturfreunde gemeinsam mit anderen Umweltorganisationen weltweit auf die Gefahren des Fackings aufmerksam.

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    Foto Senegal Bremen

     

    Senegalesische Naturfreunde besuchen Bremen und Hamburg
    von Herbert Brückner
    Mit einem herzlichen Empfang – mit Kellé und Berg frei – auf dem Flughafen in Bremen begann eine wunderbare Naturfreundebegegnung. Von ASAN – den senegalesischen Naturfreunden – besuchten fünfzehn aktive Mitglieder aus dem Vorstand des Verbandes und der Leitung des Naturfreundehauses in Mbao für zwei Wochen (14.-28.9.13) Naturfreunde in Bremen und Hamburg.

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    Cover Menschenrechte

     

    Erstmals gemeinsame Verantwortung für Menschenrechte im Tourismus
    Ein Reiseverband und sieben deutsche und schweizer Reiseveranstalter bekennen sich erstmals gemeinsam zu ihrer Verantwortung für die Menschenrechte. Mit der Unterzeichnung eines "Commitments zu Menschenrechten im Tourismus" am 7. Oktober im Rahmen der Fachtagung des "Roundtable Menschenrechte im Tourismus" in München erklären sich die Unternehmen unter anderem dazu bereit, eine Menschenrechtsstrategie zu entwickeln und diese konsequent in ihre Unternehmensabläufe und in die Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern und Lieferanten einzubinden.

    Lesen Sie weiter auf unserer Website.

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    Kurzmitteilungen | Termine | Interna
    - Die Serie "Naturfreunde GeschichteN" ist nach einer Pause im letzten Monat zurück, diesmal mit zwei unterschiedlichen Herangehensweisen zu dem selben Thema - der Beobachtung der uns umgebenden Natur: "Lauscherglück" von A. Carraro, und "Naturerkenntnis" von Richard Weimann -->
    - Ab 8.11.2013 lieferbar: Neuerscheinung "Naturfreund sein heißt Mensch sein - Naturfreunde im Widerstand 1933 bis 1945" --> 
    - Oktober-Ausgabe des Info-Mail von NFI-respect mit Neuigkeiten aus dem Themenfeld Entwicklung, Umwelt und Soziales im Tourismus erschienen --> 
    - Der belgische Naturfreund Niels Jespers berichtet auf demtourism_LOG vom Aufbau einer Kletterschule in Bolivien (auf englisch) -->

    - 15. - 17. November 2013: Internationale Natufreundejugend im Klimaexpress zum Weltklimagipfel nach Warschau: "System Change! Not Climate Change" --> 
    - 15. November 2013: Energiewendekonferenz der Naturfreunde in Freiburg --> 
    - 2. Dezember 2013: EARTH Konferenz: European realities of responsible tourism (BE) -->

    English Version

    25. 10. 2013
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    Naturefriends International

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    Content:

    EU – Winner of the Nobel Peace Prize – Exposed by Refugee Disaster
    Fracking – Dirty business at the cost of the environment
    Naturefriends from Senegal pay a visit to Bremen and Hamburg
    Memos | Dates | Internals

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    EU – Winner of the Nobel Peace Prize – Exposed by Refugee Disaster
    Naturefriends call for fight against underlying causes and for revision of asylum and refugee laws
    At their Annual Conference in Ilawa/Poland, the chairmen of the Naturefriends organisations, acting on behalf of 500'000 members, demand an immediate halt to the treatment of refugees, which is in open contravention to human rights. Each and everyone coming to Europe ought to be entitled to humanitarian aid in the form of decent shelter and procedural fairness.

    Over the past 15 years, more than 20'000 people met their deaths in the attempt to reach Europe by crossing the Mediterranean Sea. A tragic climax was reached, when several hundred people died off the coasts of Lampedusa and Malta within just a few days. Instead of receiving support at their destinations, survivors have to face criminal charges and to reckon with fines of up to 5'000 euro. Fishermen who offer assistance, may be brought to court for aiding and abetting illegal immigration.

    Fortress Europe: human rights infringed by measures taken to fend off refugees
    A considerable number of European human rights organisations criticise Europe's border control agency Frontex for gross violations of human rights. Even though maritime rescue is anchored in the Geneva Refugee Convention, Frontex has no explicit mandate for such operations. In manifest contravention of the obligation to rescue refugees, Frontex is much rather tasked with advancing the fight against "irregular migration".

    Read on at our website.

    Photo Fracking

    Fracking – Dirty business at the cost of the environment
    Naturefriends support a ban of shale gas and shale oil extraction in Europe
    Water taps emitting flames, sick people and dead animals: Shale gas fails to qualify as transition technology on the path to climate neutral energy production. On the occasion of the Global-Frackdown day on the 19th October 2013 Naturefriends, together with other environmental organisations, raise global awareness of the dangers that fracking entails.

    Read on at our website.

    photo senegal bremen

     

    Naturefriends from Senegal pay a visit to Bremen and Hamburg
    by Herbert Brückner
    From 14 – 28 September 2013, 15 members of the board and managers from the Naturefriends house in Mbao (near Dakar) visited Naturefriends in Bremen and Hamburg. Though it was the first visit to northern Germany for most of the participants, it was also kind of a reunion since five Naturefriend groups from Hamburg, Bremen and Lower-Saxony visited the friends in Senegal within the last few years.

    A report on the visit is available in German and French on our website.

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    Memos | Dates | Internals
    - Belgian Naturefriend Niels Jespers reports on thetourism_LOG on establishing a climbing school in the Bolivian Altiplano -->
    - Two open letters signed by the NFI EU Policy Office
    Innovation in Europe - certain companies who masquerade as innovators are actually seeking to block policies that challenge the status quo. (17. October 2013) -->
    Revision of the Thematic Strategy of Air Pollution and accompanying legislative proposals for cleaner air in Europe (17. October 2013) -->
    - 15 - 17 November 2013: International Young Naturefriends in the Climate Express and COP19 in Warsaw: System Change! Not Climate Change! -->
    - 2 December 2013: EARTH Conferenz: European realities of responsible tourism (BE) -->

    Version française

    25. 10. 2013
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    Table des matières :
    Drame des réfugiés : l'UE, Prix Nobel de la paix, sous les feux de la rampe
    La fracturation hydraulique – Une sale affaire aux dépens de l'environnement
    Des Amis de la Nature sénégalais en visite à Brême et Hambourg
    Nouvelles bréves | Calendrier | Informations internes


    Logo IAN

    Drame des réfugiés : l'UE, Prix Nobel de la paix, sous les feux de la rampe 
    Les Amis de la Nature demandent de lutter contre les causes de la migration et de revoir la législation sur l'asile et les réfugiés
    Dans le cadre de leur Conférence annuelle à Iława/Pologne, les Présidents des organisations d'Amis de la Nature, représentant les voix de 500 000 adhérents, demandent de mettre fin sans tarder aux violations des droits humains liées au traitement de réfugiés. Toute personne arrivant en Europe doit avoir le droit à des conditions d'accueil conformes aux droits humains et à une procédure loyale.

    Ces dernières 15 années plus de 20 000 personnes sont mortes en tentant de gagner l'Europe par la Méditerranée. La catastrophe a atteint un triste point culminant lors des derniers deux drames de naufrages en seulement quelques jours, avec plusieurs centaines de morts au large de Lampedusa et de Malte. Au lieu d'être aidés, les survivants ont à s'attendre à des plaintes en justice sur place et à des amendes pouvant atteindre 5 000 euros. Des pêcheurs se portant au secours de naufragés risquent des procédures pour complicité d'immigration clandestine.

    La forteresse Europe : des actions violant les droits humains pour refouler des réfugiés
    De nombreuses organisations européennes de défense des droits humains reprochent de graves violations des droits humains à Frontex, l'Agence européenne de surveillance des frontières. Bien que la Convention de Genève sur le statut des réfugiés stipule l'aide aux bateaux en détresse, Frontex n'a pas de mandat explicite pour des opérations de sauvetage en mer, mais la tâche de faire avancer la lutte contre la « migration irrégulière » – ce qui est contradictoire au sauvetage de réfugiés.

    Lire la suite sur notre site Web.

    Photo: fracturation hydraulique

    La fracturation hydraulique – Une sale affaire aux dépens de l'environnement
    Les Amis de la Nature demandent d'interdire l'extraction de gaz et d'huile de schiste
    Des flammes sortant du robinet d'eau, des personnes malades, des animaux morts : l'objectif d'un avenir énergétique renouvelable ne sera pas atteint par le recours aux hydrocarbures de schiste. À l'occasion de la journée internationale « Frackdown », le 19 octobre 2013, les Amis de la Nature, associés à d'autres organisations environnementales, signalent les dangers de la fracturation hydraulique.

    Lire la suite sur notre site Web.

    Photo Senegal à Bremen

    Des Amis de la Nature sénégalais en visite à Brême et Hambourg
    Herbert Brückner
    L'accueil à l'aéroport de Brême – avec des cordiaux kellé et Berg frei – a marqué le commencement d'une merveilleuse rencontre d'Amis de la Nature. Pendant deux semaines (du 14 au 28 septembre 2013)15 membres actifs du bureau de l'ASAN – de l'Association sénégalaise des Amis de la Nature – et de la gestion de la Maison des Amis de la Nature de Mbao ont rendu visite aux Amis de la Nature de Brême et de Hambourg.

    Lire la suite sur notre site Web.

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    Nouvelles bréves | Calendrier | Informations internes
    - 15 novembre 2013: Conférence sur la Transition énergétique -->
     

  • Avis à tous !

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    Communiqué de presse | Internationale des Amis de la Nature

    Europe / Environnement / Extraction de gaz et d’huile de schiste / Fracturation hydraulique

    La fracturation hydraulique 

    Une sale affaire aux dépens de l'environnement 

    Les Amis de la Nature demandent d’interdire l’extraction de gaz et d’huile de schiste

    Des flammes sortant du robinet d’eau, des personnes malades, des animaux morts :

    l’objectif d’un avenir énergétique renouvelable ne sera pas atteint par le recours aux hydrocarbures de schiste. À l’occasion de la journée internationale « Frackdown », le 19 octobre 2013, les Amis de la Nature, associés à d’autres organisations environnementales, signalent les dangers de la fracturation hydraulique.

    Dans une résolution du 28 septembre 2013, les Amis de la Nature d’Allemagne et de France demandent d’interdire dans toute l’Europe la fracturation hydraulique pour l’exploration et l’extraction d’hydrocarbures non-conventionnels. Dans un document de synthèse, l’Internationale des Amis de la Nature (IAN) et ses organisations membres s’opposent strictement à l’extraction – risquée – de gaz et d’huiles de schiste moyennant la fracturation hydraulique.

    L’extraction de gaz et d’huile « non-conventionnels » n’est pas une technologie de transition !

    La fracturation hydraulique est une méthode hautement controversée d’extraction d’huiles et de gaz naturels. Elle consiste à injecter dans la roche, à une pression extrême, des millions de gallons d’eau, mélangés à un cocktail toxique de produits chimiques – y compris des agents cancérogènes connus – ce qui peut provoquer, entre autres, la contamination de la nappe phréatique. Si la fracturation moderne d’huile et de gaz remplit les poches des dirigeants des sociétés pétrolières, elle n’est pas génératrice de croissance économique sur une base large.

    Par contre, la fracturation est responsable de problèmes environnementaux et économiques rampants pour les communautés rurales et urbaines.

    À cela s’ajoute que l’extraction du gaz et de l’huile de schiste n’est pas une technologie de transition vers une production énergétique neutre en termes de climat, parce que d’une part son utilisation est synonyme d’émissions de CO2 et que d’autre part une baisse du prix du gaz et de l’huile diminuerait l’intérêt à investir dans un tournant énergétique et/ ou nécessiterait des subventions plus élevées.

    Opposition croissante des populations

    Suivant l’exemple des États Unis, plusieurs pays européens souhaitent investir dans les gisements non conventionnels de gaz et d’huile et espèrent ainsi devenir plus indépendants en matière d’énergie. Dans beaucoup d’États européens les populations s’opposent dans une mesure croissante contre cette technologie contestée et hautement toxique. A présent la France est le seul pays européen ayant interdit la fracturation hydraulique. La Cour constitutionnelle française a récemment rejeté les arguments juridiques avancés pour lever l’interdiction de la fracturation hydraulique, décrétée en 2011.

    Le Parlement européen favorable à des règles plus strictes

    Le 9 octobre 2013, le Parlement européen a recommandé que tout nouveau projet de fracturation fasse obligatoirement l’objet d’une étude d’impact environnemental. La majorité des parlementaires européens se sont prononcés en faveur de mesures pour empêcher les conflits d’intérêts et pour que le public soit dûment informé.

    L’Internationale des Amis de la Nature, représentant 500 000 adhérents dans 43 pays, soutient la journée d’action mondiale contre la fracturation hydraulique et demande à l’Union européenne et à ses États membres d’interdire l’exploration et l’extraction, par les actuelles méthodes, de gaz et d’huile de schiste. En tout cas des études d’impact environnemental avec participation citoyenne doivent être obligatoires – pour les méthodes actuelles et toute méthode future plus respectueuse de l’environnement.

    Informations :

    Résolution « L’Europe doit interdire la fracturation hydraulique ! » (09/2013) des Amis de la Nature d’Allemagne et de France.

    Document de synthèse « Les Amis de la Nature demandent d’interdire l’extraction de gaz et d’huile de schiste » (01/2013) de l’Internationale des Amis de la Nature 

    www.globalfrackdown.org

    Contact

    Anita Pinter, relations publiques et communication

    Internationale des Amis de la Nature

    tél. : +43 1 892 38 77-24

    courriel : anita.pinter@nf-int.org

    www.nf-int.org

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    Communiqué de presse

     Internationale des Amis de la Nature

     

    Drame des réfugiés : l’UE, Prix Nobel de la paix, sous les feux de la rampe

     

    Les Amis de la Nature demandent de lutter contre les causes de la migration et de revoir la législation sur l’asile et les réfugiés

     

    Vienne, le 18 octobre 2013

    Dans le cadre de leur Conférence annuelle à Iława/Pologne, les Présidents des organisations d’Amis de la Nature, représentant les voix de 500 000 adhérents, demandent de mettre fin sans tarder aux violations des droits humains liées au traitement de réfugiés. Toute personne arrivant en Europe doit avoir le droit à des conditions d’accueil conformes aux droits humains et à une procédure loyale.

    Ces dernières 15 années plus de 20 000 personnes sont mortes en tentant de gagner l’Europe par la Méditerranée. La catastrophe a atteint un triste point culminant lors des derniers deux drames de naufrages en seulement quelques jours, avec plusieurs centaines de morts au large de Lampedusa et de Malte. Au lieu d’être aidés, les survivants ont à s’attendre à des plaintes en justice sur place et à des amendes pouvant atteindre 5 000 euros. Des pêcheurs se portant au secours de naufragés risquent des procédures pour complicité d’immigration clandestine.

    La forteresse Europe : des actions violant les droits humains pour refouler des réfugiés

    De nombreuses organisations européennes de défense des droits humains reprochent de graves violations des droits humains à Frontex, l’Agence européenne de surveillance des frontières. Bien que la Convention de Genève sur le statut des réfugiés stipule l’aide aux bateaux en détresse, Frontex n’a pas de mandat explicite pour des opérations de sauvetage en mer, mais la tâche de faire avancer la lutte contre la « migration irrégulière » – ce qui est contradictoire au sauvetage de réfugiés. Et l’UE prépare une nouvelle aggravation de la situation. Vu l’équipement toujours plus sophistiqué déployé par la surveillance maritime – satellites et drônes – on imposera aux réfugiés fuyant la misère et l’absence de perspectives dans leurs pays d’emprunter des embarcations encore plus petites et plus fragiles.

    Révision de la politique sur l’asile et les réfugiés

    À côté de la révision immédiate des politiques nationales et européenne sur l’asile et les réfugiés, les Amis de la Nature demandent une augmentation des fonds nationaux et internationaux destinés à la coopération au développement. « Il est honteux que de riches États européens n’y affectent qu’une fraction des 0,7 % du PIB déjà convenus internationalement », estime Manfred Pils, Président de l’Internationale des Amis de la Nature.

    Selon Pils « des personnes en quête d’asile devraient en outre avoir la possibilité, dans les ambassades de l’UE dans leurs pays, d’entamer des procédures d’asile régulières. Ceci permettrait de diminuer la pression d’émigration dès le pays d’origine. La mentalité du « fermer les écoutilles » est d’autant plus incompréhensible que l’Europe a besoin d’une immigration coordonnée », déclare Manfred Pils. Dans les années à venir des Africains et Africaines en nombre croissant arriveront sur le marché du travail européen. Pour l’accueil de réfugiés les Amis de la Nature demandent un traitement humanitaire, la sécurité juridique, une répartition juste entre les pays de l’Union européenne, l’abolition du règlement des pays tiers ainsi qu’une immigration règlementée avec permis de travail et de séjour.

    Qui veut prévenir les flux de réfugiés, doit agir au niveau des causes

    « Uniquement une coopération internationale cohérente et globale ainsi que des mesures dans les pays d’origine, peuvent contribuer à ce que les réfugiés ne soient pas pris dans les rouages de la politique européenne relative aux réfugies », déclare M. Pils en conclusion. L’Europe a besoin d’un changement fondamental de sa politique vis-à-vis de l’Afrique. Les crédits actuellement alloués à tort aux aides à l’exportation ou à la construction de la « forteresse européenne » seraient à investir dans un développement social plus équitable et par là dans le développement économique durable.

    Renseignements et contact :

    Anita Pinter, relations publiques et communication

    Internationale des Amis de la Nature

    Diefenbachgasse 36/9; 1150 Vienne

    tél. : +43 (0) 1 892 3877-24 | anita.pinter@nf-int.org

    www.nf-int.org

     

    Manfred Pils, Président

    Internationale des Amis de la Nature

    Diefenbachgasse 36/9; 1150 Vienne

    tél. : +43 (0) 664 82 85 204 | manfred.pils@nf-int.org

     

    www.nf-int.org

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    LA RUBRIQUE DE POPOV

     

    ALBERT JACQUARD : science et humanisme

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    Note préliminaire : la génétique étudie les caractéristiques héréditaires et les variations accidentelles des humains ; elle contribue à l’explication des transformismes, et dans le domaine pratique à l’amélioration des espèces.

     

    Le cœur d’Albert JACQUARD  a  cessé de battre le 12 septembre de cette année 2013. Albert Jacquard était âgé de 87 ans et ce savant français, généticien, a marqué notre époque par ses travaux, en particulier au service des enfants frappés par les maladies du sang. Ironie du sort, il a été emporté par une leucémie (cancer du sang). Il était souvent présent en Belgique, aux Cliniques universitaires Saint-Luc, dans le cadre de ses recherches.

    UN CHANGEMENT D’ORIENTATION

    Dans une première partie de sa vie Albert Jacquard a étudié les questions économiques et même exercé des fonctions importantes dans ce domaine. Mais peu avant l’âge de 40 ans il « s’aperçoit qu’on n’est pas éternel et qu’on ne peut pas gâcher sa vie à des choses dérisoires ». Dès lors, il part en Amérique étudier la génétique à l’université de STANFORD. Peu après il revient en France et obtient deux titres de « docteur » : le premier en génétique et le second en biologie humaine.

    AU SERVICE DES ENFANTS COMME DES ADULTES

    Cet éminent savant possédait le don de s’exprimer (paroles et écrits) simplement : même les jeunes enfants pouvaient le comprendre. Il s’avéra aussi un grand humaniste auprès des plus fragiles de la société car il s’engagea en faveur des mal-logés et des sans-papiers. Outre des ouvrages au caractère hautement scientifique il écrivit des dizaines de livres de vulgarisation. Il est impossible d’aborder dans un court article tous les aspects vécus par cette riche et combien aimable personnalité : il était la « gentillesse personnifiée ».

    Voyons-en ici quelques traits particuliers.

    Eminent professeur de plusieurs universités, il aimait cependant rendre visite aux écoles fondamentales. Ainsi à Bruxelles en 1993 à l’école n°11 de Molenbeek. Devant une bonne centaine de garçons et de filles, ce génie de la génétique, d’une voix posée et des mots de tous les jours, parla de l’être humain. Des milliards de cellules qui composent son cerveau et des milliards de connexions qui les relient entre elles. Cela lui permit d’affirmer à ces élèves que nous sommes tous doués d’intelligence. Après une heure d’exposé suivi d’une bordée de questions et une salve de bravos, Albert Jacquard sortit de l’école par la cours de récréation. Mais il fut rattrapé par trois des plus jeunes écoliers et le plus hardi osa cette question : Msieur, vous savez comment on fait les bébés ? »

    CITATIONS PERTINENTES

    Je vous livre aussi quelques réflexions de lui, glanées dans ses livres, articles ou entretiens radio ou encore de conférences dans la région de Charleroi.

    « l’être humain est le seul objet connu au monde qui soit capable de conscience, de projections, de penser à l’avenir. Cela vaut le coup de le respecter.

    « je puis dire ‘je’ parce que d’autres m’ont dit ‘tu’. Dans cette vision- là, je ne puis devenir ‘moi’ qu’en échangeant. Pas dans un échange commercial (du beurre contre des carottes) mais en échangeant des services, des angoisses, des projets ; c’est cela le véritable échange ».

    « je n’existe que par les autres… le regard de l’autre me fait exister. »

     

    Je ne me risque pas à tirer une conclusion. Mais si certaines ou certains en émettent le désir, je les accompagne.

     

                                                                                                  Pierre Hoff, dit Popov

     

    CLIN D’ŒIL

    QUESTIONS A LA UNE  est un magazine d’actualités présenté sur la Une TV chaque mercredi après le JT et la météo, soit à 20h20. Cette remarquable et très utile émission présentée par Bruno CLEMENT nous éclaire sur des questions de sociétés et propose des solutions.

    FRANCOIS ENGLERT n’a pas « débusqué » le BLOSON en « allant à champignons » : matière pour un futur article ?

    Henri VAN de VELDE et de très beaux objets « art nouveau ». A VOIR au musée du Cinquantenaire jusqu’au 12 janvier 2014. A Bruxelles, station de métro MERODE.

    LA GALETTE DES ROIS au début janvier 2014. Le conseil d’administration de la section de Nivelles a accepté que je présente une animation sur le thème 

                    « LE CHAT CH’EN VA, VIVE LE CHAT » de Philippe GELUCK.

    Et cela, au cours de la première rencontre de la nouvelle année en notre local de la MAILLEBOTTE.

    Je rappelle que vous êtes invités à y venir avec des documents relatifs au Chat de Geluck :

    ·         Le meilleur dessin de ce Chat que vous avez conservé (ou retrouvé) : un seul

    ·         Des objets qui concernent les chats : une peluche, une photo-souvenir, une statuette (mais pas de chat VIVANT)…

    ·         Des histoires de chat qui vous ont marqué : souvenirs d’enfance (la vôtre ou celle de vos amis…)

    ·         Une chanson au sujet des chats (ou un poème).

    Je vous réserve une surprise : un superbe duo de chats.

    Note : si la galette était supprimée (exemple : 80 cm de neige devant la porte de votre maison), cette célébration serait d’office reportée en début février.

                    Au plaisir de vous y rencontrer…

                                                                                                  Pierre-Popov